IBM S812

IBM S812 – ein neues System mit "Power"! Ich würde mir wünschen, dass IBM viele Einheiten davon verkauft. Was natürlich der Hit wäre, wenn es auf AIX und IBM i schon integrierte Bluemix Applications im Betriebssystem integriert gäbe, die man sehr einfach benutzen könnte. So ein bisschen "Big Data out of the box". Skalierbar und einfach verfügbar für kleine Unternehmen. Mal sehen, was Big Blue sich so einfallen lässt.


Von der Software bis zur Hardware sollen die neuen S812-Server ein komplettes IBM-System bieten. Das bedeutet: Power8-Prozessor und die Betriebssysteme IBM i oder AIX in einem

Ah, das muss ja auch funktionieren. Super. Jetzt kann ich mir die Jobs zusammensuchen, die ich brauche…

Ah, das muss ja auch funktionieren. Super. Jetzt kann ich mir die Jobs zusammensuchen, die ich brauche.

Am I the only one who has found it difficult to get information about what is in an IBM i’s Job Scheduler? I can use the Work Job Schedule Entries command, WRKJOBSCDE, to create a print out of the details. But I just wan…

Und wo, zeefix, is die Lebakaas-Semmel?

Und wo, zeefix, is die Lebakaas-Semmel?

Einhörner, Schmetterlinge, Kotze: Unter allen Emojis, die es nicht gibt, habt ihr eins am schmerzlichsten vermisst: Den Döner. Wir haben im Februar einen offiziellen Antrag eingereicht, jetzt ist das Döner-Emoji eine Runde weiter.

Whatsapp Verchlüsselung wertlos laut Sicherheitsexperten

Ich hatte es ja schon geahnt, dass die enorme Marktmacht von WhatsApp dazu verwendet werden würde, um einen Großteil der Bevölkerung auszuspähen. Dass man den Leuten aber explizit Sicherheit vorgaukelt, um hintenrum Spionage zu betreiben finde ich schon etwas dreist. Auch die Bestrebungen von Facebook, an den Nutzerkreis dran zu kommen, den sie über die eigene Software noch nicht kontrollieren können wiederstrebt mir.
Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Lage in der Welt stelle ich mir wirklich die Frage, wohin das nur führen mag. An WhatsApp komme ich persönlich anhand des gesellschaftlichen Drucks leider nicht vorbei, ich würde liebend gerne öfter auf Telegram oder Threema wechseln, leider machen zu wenig andere Leute mit.

Ich kann nur feststellen: George Orwell’s 1984 ist eine Lektüre, die aktueller ist denn je! Mein Appell an alle: LEUTE NUTZT Telegram oder Threema!

Nur die beteiligten Nutzer könnten einen WhatsApp-Chat lesen, nicht mal das Unternehmen könne da rein schauen – jetzt wissen wir: Das war gelogen.

PDF Compress

Super Tool! Die Frage ist nur, was mit der Datei sonst noch geschieht. Ich glaube aber, dass das wohl egal ist bei meinem Dokument, das ich hochgeladen habe. Wer keine wichtigen Daten damit kleiner macht ist echt gut bedient. Aus 25 MB wurden schöne 650 KB.

PDFCompress! is an online PDF compressor that reduces the size of PDF files. No installation, no registration, it’s safe, free and easy to use.

Serverdienste

Serverdienste
Wohin mit dem alten Tablet? Diese Frage führte mich dazu einmal zu schauen, was man damit noch so alles anstellen kann.
Mhm, vielleicht könnte man es noch als "Dateiablage" benutzen. Schnell bin ich auf die "Servers Ultimate Pro" App aus dem Android-Store gekommen. Zum Testen und Spielen war es mir ein paar Euros wert, einfach nur um zu schauen, ob es funktioniert. Die App ist schon sehr cool, viele Serverdienste sind mit ein paar Tippern eingerichtet.
In ein paar Minuten hat man zum Beispiel schon einen WebDAV Server am Laufen, so dass man seine SD-Karte vom Laptop aus als Laufwerk einbinden kann, saucool. Aber auch Samba, NTP, SMS-Gateway und XMPP versteht die App. – Klar, so etwas ist keine kommerzielle Profi-Lösung, aber es ist ultraflexibel, mobil und günstig. 5 Sterne!

Raspberry Pi Bluetooth Receiver

Raspberry Pi Bluetooth Receiver

Samstag hatte ich mal ein bisschen Zeit, an meinem kleinen Nerd-Spielzeug, dem Raspberry Pi rumzubasteln. Über Amazon hatte ich mir vor ein paar Wochen schon eine USB-Soundkarte bestellt, die endlich in den Einsatz gebracht werden sollte:

Das Bluetooth-Dongle hatte ich ja schon für andere Zwecke gebraucht, die zwei USB-Anschlüsse sind ja sowieso zu wenig, wenn man Tastatur und Maus anschließen möchte kommt einem der Bluetooth 4.0 Dongle gerade recht.

Ich dachte, das Thema wäre in ner Stunde gegessen und würde dann auch laufen, aber wie so oft dauern die Dinge ein bisschen länger, wenn man sich vorher noch nicht damit beschäftigt hat.

Nach einem ganzen Samstagnachmittag war ich dann aber heilfroh, dass ich doch noch etwas aus den Lautsprechern rausbekommen habe. Na klar kann man sagen, dass so ne fertige Soundbar im Endeffekt genau so teuer ist, wenn man die Zeit mitrechnet, aber das Projekt hat super viel Spaß gemacht: Ich habe wieder was über Linux gelernt, der Raspberry kann einen Dienst mehr und kann nun den Sound vom Handy aus an die angeschlossenen Lautsprecher schicken. Und die Materialkosten halten sich echt in Grenzen: 6,- EUR für ne Soundkarte. 🙂

PS: Danke, liebe c't, die andere Anleitung, nach der ich vorgegangen bin hat leider nicht so ganz funktioniert, eure Anleitung enthielt den entscheidenden Hinweis.